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Studie Sportmentaltraining

Ist ein Team oder der Einzelsportler erfolgreich, so wird dies meistens dem fachlichen Trainer gutgeschrieben. Stellt sich der Misserfolg ein, so wird sehr oft der "Druck" als Grund aufgeführt. Oftmals wird auch der „mentale Nothelfer“ angefordert, weil bisher kein kontinuierliches Mentaltraining durchgeführt wurde. Er soll den Sportler bei einem entscheidenden Spiel oder Wettkampf zu Höchstleistungen „treiben“ und damit den Erfolg herbeiführen. Auch wenn die Zusammenarbeit zum Erfolg führt, fehlt die Überzeugung ein mentales Training dauerhaft zu weiter zu führen. Ist das Ereignis vorbei oder die Entscheidung gefallen, entfällt fast immer die Arbeit des Sportmentaltrainers.

Das situationsbedingte An- und Ausschalten von Mentaltrainern macht es schwer die Qualität von mentalen Maßnahmen im Sport zu beurteilen.

Erfolge wecken bekanntlich auch Begehrlichkeiten. Ist ein Sportler oder eine Mannschaft mit Hilfe einer mentalen Betreuung erfolgreich, versucht man dies "abzukupfern". Dabei vergisst man fast immer zu hinterfragen, ob die Kopie solcher Methoden überhaupt zu den jeweiligen Sportlern passt.

Welches mentale Training ist für meinen
Sportler oder meiner Mannschaft richtig?

In der Öffentlichkeit wird Mentaltraining im Sport nur wenig wahrgenommen. Auch wenn ein spezieller Trainer für die Kopfarbeit eingesetzt wird, stehen die mentalen Spezialisten meist hinter den Fachtrainern, Physiotherapeuten oder Ärzten, wenn es darum geht, die Sportart und Erfolge in den Medien zu präsentieren.

 

Nur Insider wissen mehr über den Einsatz eines Mentaltrainers und dessen Arbeit.

Es ist schwierig,
das Phänomen Mentaltraining zu verstehen.

  • Alleine die Befragung von Sportlern „Wieviel Mentaltraining ist notwendig?“ liefert nur wenige verwertbare Erkenntnisse über die Bedeutung mentaler Kopfarbeit im Sport.
     
  • Sportereignisse nachträglich zu beleuchten, um den Anteil der mentalen Betreuung herauszufinden, führt zu einer rein subjektiven Beurteilung, da der mentale Anteil schwer einschätzbar ist.

     
  • Auch die Befragung von Funktionären oder Verantwortlichen bringt nur vereinzelte Hinweise.
     
  • Letztendlich nur auf die Lehre zu hören, um die Bedeutung von Mentaltraining zusammen mit Sportlern zu erfahren, zeigt auch nur die Möglichkeiten von „Kopfarbeit“ im sportlichen Umfeld auf. Der eigentliche Bedarf kann daraus nicht geschlossen werden.
     

Der Einsatz von Sportmentaltraining in der Praxis
kann damit nur ganz schwierig eingeordnet werden.

All die genannten Ansätze und Gedanken erzeugen
kein umfassendes Bild von Mentaltraining im Sport. 

Ein Gesamtüberblick kann nur durch die Zusammenführung vieler, einzelner Informationsquellen erreicht werden. Eigentlich können nur die jeweiligen Fachtrainer die Bedeutung von Sportmentaltraining in ihrer Sportart einschätzen. Der aktuelle Leistungsstand der Sportler ist bekannt und er weiß den Bedarf an mentaler Trainingsarbeit einzuschätzen. Der Trainer weiß sehr genau, was und wieviel notwendig ist, um mehr Erfolg zu haben. In vielen Fällen ist dies der mentale Bereich. Dort unterstützt ihn der Sportmentaltrainer.

Für den Sportler, Trainer oder alle Interessierte haben wir das Thema Sportmentaltraining
durch eine Studie greifbar und verstehbar gemacht.

 

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